In jeder Folge von risKIert wird ein KI-Governance-Thema erklärt: leicht verständlich und mit Fokus auf den Mittelstand. Komplett KI-generiert und redaktionell betreut von Ekkehard Schmider. Seit 2026. Die Abbildung ist KI-generiert.

15 Minuten KI-Governance für den Mittelstand
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Ab dem 2. August 2026 wird KI-Kennzeichnung vom Kann zum Muss. Die meisten Unternehmen kennzeichnen gerade das Falsche: zu viel an der einen Stelle, nichts an der Pflichtstelle. Diese Folge zeigt, wo Artikel 50 wirklich zubeißt – und wie ein einziger Nachmittag den Einstieg schafft.
Ein Chatbot ohne Hinweis. Ein Avatar-Video für die Messe. Zwanzig KI-Texte am Tag, die keiner liest. Klingt nach Ihrem Betrieb? Dann ist diese Folge Ihre günstigste Versicherung des Jahres.
Der Podcast ist vollständig KI-produziert. Ekkehards Stimme, seine Inhalte, von ihm geprüft. Diese Folge ist ihr eigenes Anschauungsbeispiel: Sie erklärt die Kennzeichnungspflicht und erfüllt sie im selben Atemzug.
Der 2. August 2026 bringt drei Dinge auf einmal: Artikel 50 der KI-Verordnung wird anwendbar, das Bußgeldregime steht bereit, die Aufsicht nimmt ihre Arbeit auf. Bis zu 15 Millionen Euro oder 3 Prozent vom Weltumsatz – je nachdem, was mehr wehtut.
Der Gegner von Artikel 50 heißt Täuschung. Nicht die Technik entscheidet, sondern die Frage: Kann ein Mensch getäuscht werden? Wir sortieren, wann Sie kennzeichnen müssen, wann nicht – und warum gerade der Maschinenbauer betroffen ist, dessen Marketing mit ChatGPT textet.
Drei Situationen im Fokus: Mensch redet mit KI und weiß es nicht. Künstliche Bilder, Stimmen, Videos. KI-Texte zu Themen von öffentlichem Interesse.
Der Rettungsring: Geprüfte Texte mit echter redaktioneller Verantwortung können von der Kennzeichnung ausgenommen sein. Aber die Freigabe muss gelebt sein, nicht behauptet.
Anbieter oder Betreiber? Der Tool-Hersteller liefert das Wasserzeichen. Den Satz „Sie chatten mit einer KI“ schreibt der Mittelständler selbst.
Der Nachmittag: Eine Stunde Inventur, ein Satz im Chatbot, eine halbe Seite Prozess. Kein Projekt, ein Einstieg.
Der Stolperstein der Woche: Der Übererfüller, der alles stempelt – und ausgerechnet die eine Pflichtstelle blank lässt. Doppelt verloren.
Der Selbstcheck liegt auf ai-governance.pro/selbstcheck. Kostenlos, eine Seite, fünf Minuten. Er ordnet ein, wo Ihr Unternehmen steht. Die Prüfung im Einzelfall ersetzt er nicht.
Eine Stunde gegen einen Bußgeldrahmen in Millionenhöhe. Diese Rechnung macht jede Geschäftsführerin im Kopf.
Artikel 50 EU AI Act – Volltext auf Deutsch – die vier Transparenzpflichten im Wortlaut, plus Erwägungsgrund 132.
AI Act Explorer – der komplette Verordnungstext in allen 24 EU-Sprachen, durchsuchbar.
Praktischer Leitfaden zu Artikel 50 – erklärt die vier Fallgruppen mit Beispielen, inklusive Compliance-Checker.
TÜV Rheinland: Transparenzpflichten im EU AI Act – ordnet Art. 50 in das Fristen-Geflecht ein und erklärt das Zusammenspiel mit den GPAI-Pflichten.
Sidley Data Matters: Preparing for Compliance by 2 August 2026 – auf Englisch, aber präzise: was der Omnibus verschiebt und was beim August-Termin bleibt. Wichtig: Das maschinenlesbare Watermarking nach Art. 50(2) für Bestandssysteme wurde auf den 2. Dezember 2026 gerückt – die Offenlegungspflichten aus Abs. 1, 3 und 4 bleiben beim 2. August.
… Geschäftsführung, CIO, IT- oder Compliance-Verantwortliche in einem Mittelständler sind – und wissen wollen, was der EU AI Act konkret von Ihrem Betrieb verlangt, nicht nur von den großen Modellanbietern.
Wir nehmen den Omnibus auseinander. Was wirklich verschoben wurde – und was nur so klingt.
Bleiben Sie handlungsfähig.
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Der KI-Podcast von Ekkehard Schmider, Jochen Schwarzmann und Dr. Jens Wehrmann. Gedanken zu Digitalisierung und KI. Seit 2020. Die Abbildung ist KI-generiert.

Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.
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Macht KI uns wirklich dümmer – oder zeigt sie nur, wie dumm manche Aufgaben, Prüfungen und Routinen schon vorher waren?
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann und Ekkehard Schmider über einen der beliebtesten KI-Einwände: Wenn die Maschine denkt, wer denkt dann noch selbst?
Was nach Elternabend, Lehrerzimmer und Hausaufgabenpanik klingt, wird schnell größer. Es geht um Schule, Gedichtsinterpretationen, Garagensteuerungen, Anwaltskanzleien, Junior-Entwickler, Noten, Führung, Begeisterung – und um die Frage, ob die eigentliche Gefahr vielleicht darin liegt, KI gerade nicht zu nutzen.
Denn ja: Wer KI nur benutzt, um Aufgaben blind zu kopieren, wird nicht klüger. Aber wer KI als Sparringpartner, Erklärmaschine, Perspektivwechsel und Denkverstärker nutzt, bekommt etwas, das früher kaum verfügbar war: individuelle Unterstützung, jederzeit, geduldig, schnell und manchmal brutal ehrlich.
Warum du reinhören solltest
Spannende Momente aus der Folge
Was du aus der Folge mitnimmst
Kopfhörer auf und rein in die Folge – danach klingt „KI macht dumm“ garantiert nicht mehr so einfach, wie es vorher klang.
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