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KI-Podcasts für Ihre Praxis
riskiert
In jeder Folge von risKIert wird ein KI-Governance-Thema erklärt: leicht verständlich und mit Fokus auf den Mittelstand. Redaktionell betreut und vorgetragen von Ekkehard Schmider. Seit 2026. Die Abbildung ist KI-generiert.


15 Minuten KI-Governance für den Mittelstand
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Eine KI-Richtlinie, die im Intranet liegt und niemanden erreicht, ist kein Schutz. Sie ist eine Requisite.
Am 30. Oktober 1935 stürzte auf einem Flugfeld in Ohio das modernste Flugzeug der Welt ab. Am Steuer zwei der erfahrensten Testpiloten des Landes. Die Ursache war ein vergessener Handgriff. Die Antwort darauf war keine bessere Ausbildung, sondern eine Karte, die in die Handfläche passt.
Genau darum geht es bei der KI-Richtlinie.
KI wird längst benutzt, auch dort, wo die Geschäftsführung glaubt, man sei noch in der Prüfphase. Nicht aus böser Absicht: Da sitzt jemand am Freitagnachmittag vor einem Angebot, das montags raus muss.
Verbote helfen dagegen nicht. Wer verbietet, ohne eine Alternative anzubieten, bekommt keine Abschaffung, sondern heimliche Nutzung. Und die ist teurer, weil sie unsichtbar ist.
Drei Gründe, warum Richtlinien wirkungslos bleiben, und keiner ist juristisch: zu lang, für den falschen Adressaten geschrieben, ohne Antwort auf die eine Frage, die die Leute wirklich haben.
Was Sie mitnehmen
Die eine Seite mit sechs Punkten: welche Werkzeuge erlaubt sind, welche Daten hineindürfen, wer für das Ergebnis geradesteht, wo gekennzeichnet werden muss, wen man bei einem Zwischenfall ruft, wann überprüft wird.
Die Ampel für Daten. Grün ist, was ohnehin öffentlich ist. Gelb gehört nur in geprüfte Systeme. Rot geht gar nicht.
Was nicht auf die Seite gehört: keine Erklärung der KI-Verordnung, keine Technikkunde, kein Generalverbot.
Der unterschätzte Hebel sind Ihre Geschäftsgeheimnisse. Geschützt ist eine Information nur, wenn sie durch angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen gesichert ist. Der bloße Geheimhaltungswille genügt nicht mehr. Fehlt jede Regel dazu, was in ein Sprachmodell darf, steht im Streitfall die Frage im Raum, ob diese Maßnahmen angemessen waren.
Dazu der Betriebsrat: Die Rechtsprechung lässt die objektive Eignung zur Überwachung genügen, eine Absicht braucht es nicht. Viele KI-Werkzeuge protokollieren von Haus aus, wer wann was gefragt hat.
Richtlinie und Betriebsvereinbarung sind zweierlei: Die eine ändern Sie jederzeit, aus der anderen kommen Sie nicht einseitig heraus.
Der Stolperstein der Folge: der Abschreiber. Achtzehn Seiten aus dem Netz, Firmenname getauscht. Juristisch nicht falsch. Es beschreibt nur ein Unternehmen, das es nicht gibt.
Ihr nächster Schritt
Die Muster-KI-Richtlinie liegt auf ai-governance.pro. Eine Seite Kern, kurzer Anhang, kostenlos, in einer halben Stunde ausgefüllt.
Was sie nicht kann: Ihr Unternehmen kennen. Sie ersetzt keine Prüfung im Einzelfall. Die Inhalte dieser Folge sind keine Rechtsberatung.
Links und Quellen
Artikel 4 EU AI Act: KI-Kompetenz – gilt seit dem 2. Februar 2025. Der Digital Omnibus hat den Wortlaut abgeschwächt, aber nicht gestrichen.
Artikel 50 EU AI Act: Transparenzpflichten – die Kennzeichnungspflichten aus Folge 1.
Geschäftsgeheimnisgesetz – § 2 Nr. 1 Buchstabe b, das Geschäftsgeheimnis über angemessene Geheimhaltungsmaßnahmen.
§ 87 Betriebsverfassungsgesetz – Absatz 1 Nummer 6 zur Mitbestimmung bei Überwachungstechnik.
Der Absturz der Boeing Model 299 – National Air and Space Museum.
Wie die Pilotencheckliste entstand – Air and Space Forces Magazine.
Für Sie relevant, wenn Sie …
… Geschäftsführung, CIO, IT- oder Compliance-Verantwortliche in einem Mittelständler sind. Und wenn Sie ahnen, dass in Ihrem Haus mehr KI läuft als offiziell bekannt.
Nächste Folge
Die Frage vor der Richtlinie: Welche KI läuft in Ihrem Haus überhaupt?
Bleiben Sie handlungsfähig.
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Digitacheles KI


Der KI-Podcast von Ekkehard Schmider, Jochen Schwarzmann und Dr. Jens Wehrmann. Gedanken zu Digitalisierung und KI. Seit 2020. Die Abbildung ist KI-generiert.


Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.
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Weltuntergang
10 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass KI die Menschheit auslöscht? Klingt nach Science-Fiction. Bis diejenigen warnen, die diese Systeme selbst bauen.
In dieser Folge sprechen Dr. Jens Wehrmann, Jochen Schwarzmann und Ekkehard Schmider darüber, ob wir vor KI wirklich Angst haben müssen – und was passiert, wenn Systeme längst Dinge können, an denen Menschen scheitern, immer autonomer handeln und wir trotzdem weiter aufs Gaspedal drücken.
Es geht um KI-Agenten, exponentielles Wachstum, Kontrollverlust, Macht und Milliarden – und um die ziemlich unbequeme Frage: Haben wir da etwas ins Rollen gebracht, das sich nicht mehr einfangen lässt?
Warum du reinhören solltest
- Weil „P-Doom“ plötzlich ziemlich real klingt: Im Silicon Valley wird ernsthaft darüber gesprochen, wie wahrscheinlich KI zur existenziellen Gefahr werden könnte. Spinnerei, Warnsignal oder beides?
- Weil KI längst mehr kann als nett antworten: Agenten planen, verfolgen Ziele, probieren Strategien aus und finden Wege, die ihnen niemand vorgegeben hat.
- Weil exponentielles Wachstum uns zuverlässig austrickst: Seerosen und Reiskörner zeigen, warum lange fast nichts passiert – und dann plötzlich sehr viel.
- Weil Kontrolle zum eigentlichen Problem wird: Je besser Systeme werden, desto öfter entstehen die stärksten Ergebnisse genau dann, wenn der Mensch nicht jeden Schritt vorgibt.
- Weil Weltuntergang gute PR sein kann: Echte Warnung oder perfekte Inszenierung? Beides schließt sich nicht unbedingt aus.
- Weil wir KI immer mehr anvertrauen: Daten, Aufgaben, Entscheidungen – nicht trotz ihrer Macht, sondern weil sie verdammt nützlich ist.
Spannende Momente aus der Folge
- 10 Prozent Weltuntergang: Eine Zahl macht die Runde – und plötzlich klingt das, was nach Hollywood klingt, erschreckend real.
- Wenn Agenten ihren eigenen Weg finden: Tausende Systeme koordinieren sich, umgehen Hindernisse und beschaffen sich Ressourcen, um ans Ziel zu kommen.
- Blackout statt Terminator: Für ein echtes Horrorszenario braucht es keinen Roboter mit Küchenmesser. Strom, Wasser, Gas oder Internet reichen völlig.
- Datenschutz? Kommt drauf an: Wer WhatsApp aus Prinzip misstraut, kann bei KI plötzlich erstaunlich großzügig werden – sobald der Nutzen groß genug ist.
- Science-Fiction altert gerade ziemlich schlecht: Black Mirror, Minority Report, Raumschiff Enterprise und James Bond zeigen, wie schnell aus „völlig absurd“ einfach Alltag wird.
- Der Haustier-Approach: Vielleicht rottet eine Superintelligenz uns gar nicht aus. Vielleicht findet sie uns einfach süß. Hoffen wir nur, dass wir nicht die Spinnen sind.
Was du aus der Folge mitnimmst
- KI-Macht ist keine ferne Zukunftsmusik. Schon heute erleben wir Fähigkeiten, die vor kurzer Zeit noch als unrealistisch galten.
- Das Tempo ist mindestens so wichtig wie die Technik selbst. Was langsam beginnt, kann bei exponentiellem Wachstum verdammt schnell eine andere Dimension erreichen.
- Mehr Intelligenz bedeutet nicht automatisch mehr Kontrolle. Genau das macht autonome Systeme so faszinierend – und so schwer einschätzbar.
- Menschlicher Missbrauch ist ein Risiko, aber nicht die ganze Geschichte. Die größere Frage ist, was passiert, wenn immer mächtigere Systeme selbstständig handeln und ihre eigenen Wege zum Ziel finden.
- Das Verrückteste ist vielleicht, wie schnell wir uns an das Verrückte gewöhnen. Was gestern unmöglich war, ist heute normal – und morgen kaum noch der Rede wert.
Kopfhörer auf – und rein in eine Folge über KI, Kontrollverlust und die Frage, ob wir gerade etwas erschaffen, das größer wird als unsere Fähigkeit, es zu beherrschen.
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ai business boost
Der KI-Podcast von Ekkehard Schmider zu KI im Marketing in englischer Sprache. Alle Stimmen sind synthetisch. Die Texte sind KI-generiert und von Ekkehard Schmider redaktionell überarbeitet worden. Die Abbildung ist KI-generiert.


AI Business Boost is a podcast that delves into the transformative impact of artificial intelligence on modern business practices. Each episode features engaging discussions between a human host and an AI co-host, offering diverse perspectives on topics such as marketing, branding, sales, and business development. Listeners will gain valuable insights into how AI is reshaping industries, enhancing customer experiences, and driving innovation. Whether you’re a seasoned professional or an aspiring entrepreneur, this podcast provides the knowledge and tools to navigate and thrive in the evolving business landscape.
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Welcome to another insightful episode of AI Business Boost! Today, we’re tackling one of the most critical areas for any business: customer service. I’m Ekkehard, joined by my AI co-host, Samantha, as we explore how AI is transforming customer experiences across industries. We’ll uncover the challenges of traditional customer service, share tools you can use today, and dive into inspiring real-life success stories of AI in action. Whether you’re a small business owner or part of a global enterprise, this episode is packed with practical advice to help you elevate your customer service game.
Curious about how AI can handle FAQs, personalize interactions, and empower your team? Or how companies like Domino’s, Netflix, and Sephora are leveraging AI to delight their customers? Tune in and find out how smarter service leads to happier customers—and happier teams.
- The importance of customer service and why traditional approaches are struggling to keep up.
- Major challenges businesses face in customer service, from high expectations to scalability issues.
- How AI can automate repetitive tasks like FAQs, ticket routing, and follow-ups.
- Real-world example: Domino’s Pizza’s AI chatbot revolutionizes order management.
- The power of AI-driven personalization in customer service, with insights from Netflix.
- Debunking fears: How AI empowers humans rather than replacing them.
- Top AI tools for businesses of all sizes, including Intercom, HubSpot, and Salesforce Einstein.
- Success stories from Sephora, Delta Airlines, and H&M that highlight AI’s potential to delight customers.
- Final advice: Starting small, focusing on people, and using AI as a tool for continuous improvement.
🔗 Links & Resources Mentioned:
- Chatbots:Intercom, Drift
- AI Analytics:Sprinklr, Power BI
- Automation Platforms:Zapier, UiPath
- CRM with AI:Salesforce Einstein, HubSpot
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