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KI-Podcasts für Ihre Praxis
riskiert
In jeder Folge von risKIert wird ein KI-Governance-Thema erklärt: leicht verständlich und mit Fokus auf den Mittelstand. Redaktionell betreut und vorgetragen von Ekkehard Schmider. Seit 2026. Die Abbildung ist KI-generiert.

15 Minuten KI-Governance für den Mittelstand
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Das Inventar
So finden Sie heraus, welche KI wirklich in Ihrem Haus läuft.
Weihnachten 1085 beschließt Wilhelm der Eroberer, aufschreiben zu lassen, was ihm gehört. Seine Kommissare ziehen durch jede Grafschaft. Ein Chronist notiert entrüstet, es sei nicht einmal ein Ochse, eine Kuh oder ein Schwein ausgelassen worden. Wilhelm konnte nicht verwalten, was er nicht kannte. Diese Folge stellt die Frage, die vor allem anderen kommt. Vor der Richtlinie, vor der Schulung, vor jeder Risikoeinstufung: Welche KI läuft in Ihrem Haus überhaupt?
Worum es geht
Die Antwort überrascht fast jede Geschäftsführung. Der Grund ist einfach: Niemand kauft KI. Es gab nie eine Beschaffungsentscheidung, über die man jetzt Buch führen könnte. Die KI ist in Software gekommen, die längst bezahlt wird. Das CRM bekam ein Update und priorisiert Kunden. Das Ticketsystem sortiert vor. Die Übersetzungssoftware war immer schon ein neuronales Netz, nur hat das nie jemand so genannt. Ihr Bestand sieht nicht aus wie ein Roboter. Er sieht aus wie ein Häkchen in einem Einstellungsmenü.
Was Sie mitnehmen
Die Rechtslage, ehrlich: Eine ausdrückliche Pflicht, ein KI-Inventar zu führen, steht so nicht in der Verordnung. Wer das anders verkauft, möchte meist Software verkaufen. Ohne Überblick lassen sich aber drei Pflichten kaum erfüllen, nämlich KI-Kompetenz nach Artikel 4, Transparenz nach Artikel 50 und die Einstufung von Systemen, die über Menschen mitentscheiden. Das Inventar ist keine Pflicht. Es ist die Voraussetzung für drei andere.
Die falsche Frage lautet: Setzen Sie KI ein? Darauf bekommen Sie ehrliche Nein-Antworten von Leuten, die den ganzen Tag mit KI arbeiten. Niemand hält seine Rechtschreibprüfung für KI.
Die richtige Frage zielt auf die Tätigkeit. Was schlägt Formulierungen vor, fasst zusammen, übersetzt, sortiert, erkennt Bilder oder Sprache, gibt eine Punktzahl aus? Und fragen Sie nicht nur die IT. Die kennt, was sie installiert hat, nicht was im Browser läuft. Sieben Spalten reichen. Die drei wichtigsten sind zugleich Ihre Vorsortierung: Entscheidet es über Menschen, geht das Ergebnis nach außen, gehen vertrauliche Daten hinein. Dazu ein Datum und ein Name. Nicht die Abteilung, eine Person. Ohne Liste können Sie in Ausschreibungen nicht antworten, Verträge nicht verhandeln und im Ernstfall nichts abschalten.
Der Stolperstein der Folge ist der Umfrager. Rundmail an alle Abteilungen, sauber formuliert, sechs Mal nein zurück. Niemand hat ihn angelogen. Die Frage war die falsche. Eine falsche Antwort ist gefährlicher als gar keine.
Ihr nächster Schritt
Wenn die Liste steht, kommt sofort die Frage, was davon welche Pflicht auslöst. Dafür gibt es den Selbstcheck auf ai-governance.pro. Zwölf Fragen, fünf Minuten, kostenlos. Was er nicht kann: Ihr Unternehmen kennen. Er ersetzt keine Prüfung im Einzelfall. Die Inhalte dieser Folge sind keine Rechtsberatung.
Links und Quellen
Domesday Book – The National Archives.
Artikel 4 EU AI Act: KI-Kompetenz – gilt seit dem 2. Februar 2025.
Artikel 50 EU AI Act: Transparenzpflichten – anwendbar seit dem 2. August 2026.
Anhang III – die Hochrisiko-Anwendungen, darunter Personalauswahl.
§ 87 Betriebsverfassungsgesetz – Absatz 1 Nummer 6, Mitbestimmung bei Überwachungstechnik.
Für Sie relevant, wenn Sie …
… Geschäftsführung, CIO, IT- oder Compliance-Verantwortliche in einem Mittelständler sind und nicht sicher sagen könnten, wie viele KI-Funktionen im Haus laufen.
Nächste Folge
Der Einkauf. Was Sie von Ihren Software-Anbietern verlangen können, seit die Verordnung sie in die Pflicht nimmt.
Bleiben Sie handlungsfähig.
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Digitacheles KI

Der KI-Podcast von Ekkehard Schmider, Jochen Schwarzmann und Dr. Jens Wehrmann. Gedanken zu Digitalisierung und KI. Seit 2020. Die Abbildung ist KI-generiert.

Digitalisierung ist ein großes Wort: Es gibt einen Haufen Schmuh. Und echte Perlen. Die liegen aber nicht so rum. Du musst sie einzeln herauspicken. Deshalb reden wir. Und irgendwann haben wir ein Mikro dazugestellt. Wir sind Betroffene. Zeitzeugen. Profiteure. Pioniere. Klar, unser Humor stammt noch aus den Neunzehnhundertachtzigern. Aber wir mischen feste mit: Als Unternehmer, Marketing-Expertainer und Perlentaucher.
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Was, wenn AGI längst da ist – und wir nur noch Gründe suchen, sie nicht so zu nennen?
Erst sollte KI sprechen wie ein Mensch. Jetzt soll sie zusätzlich Bewusstsein haben, Gefühle entwickeln und einen eigenen Willen zeigen. Verlangen wir von Maschinen inzwischen einen Supermenschen, damit wir unseren Platz auf dem Thron behalten können?
In dieser Folge von Digitacheles geht es um allgemeine künstliche Intelligenz – und eine Frage, die ziemlich persönlich wird: Können wir überlegene Fähigkeiten anerkennen, wenn sie unser eigenes Selbstbild treffen?
Eine künstliche Band macht einen skeptischen Musiker zum Fan. KI verändert, was bei Bewerbungen und Aufträgen noch zählt. Und aus Softwareentwicklung wird die Vision: Sag einfach, welches Ergebnis du willst. Den Rest organisiert die Maschine.
Die drei starten mit einem scheinbar harmlosen Satz: „Ich würde AGI anerkennen, wenn ein System …“ Eine gemeinsame Antwort ist schwieriger als gedacht. Dafür landet das Gespräch erstaunlich schnell bei uns Menschen.
Warum du reinhören solltest
• Weil die Folge eine unbequeme These verfolgt: Vielleicht schützen manche unserer AGI-Kriterien vor allem unsere menschliche Sonderstellung.
• Weil wir Intelligenz, Bewusstsein und Willen ständig vermischen – und damit die Frage immer größer machen, die wir eigentlich beantworten wollten.
• Weil perfekte Ergebnisse neue Fragen aufwerfen: Wen stellen wir ein, welche Leistung bewerten wir, wem vertrauen wir?
• Weil hinter dem AGI-Streit eine viel größere Veränderung steckt: Was passiert mit Arbeit, Einkommen und wissenschaftlichem Fortschritt, wenn Intelligenz im Überfluss verfügbar wird?
Spannende Momente aus der Folge
• Der Musiker im Gewissenskonflikt: Die Musik begeistert. Die Band ist künstlich. Was macht man jetzt mit seinen Prinzipien?
• Die wandernde Messlatte: Kaum erfüllt KI eine Anforderung, kommt die nächste dazu. Woran würden wir eigentlich merken, dass es reicht?
• Die Bewerbungsmaschine: KI formuliert die Anforderungen, KI schreibt die Bewerbung, KI trifft die Vorauswahl. Was wollten wir ursprünglich herausfinden?
• Software auf Zuruf: Du brauchst eine Funktion, die KI stellt sie bereit. Ob sie dafür programmiert oder eine Oberfläche simuliert, wird für dich womöglich unsichtbar.
• Die pragmatischste AGI-Definition des Tages: Überweis mir Geld. Wie, ist mir egal. Sollte legal sein.
Was du aus der Folge mitnimmst
• Der Vergleichsmaßstab entscheidet mit: ein Durchschnittsmensch, die besten Fachleute oder ein Mensch, den es gar nicht gibt?
• Wir gewöhnen uns erstaunlich schnell an Fähigkeiten, die uns gestern noch unmöglich erschienen.
• Mehr Produktivität verändert, wie wir Dinge erledigen. Neue Fähigkeiten verändern, was wir überhaupt für möglich halten.
Links aus der Folge
• Shunned at a Funeral (auf Deutsch in etwa: Geschnitten auf einer Beerdigung): https://www.youtube.com/watch?v=0TkXGA7yJPA
• Die Hintergrund-Story zu Shunned at a funeral: https://wehrmann.com/echtheit-bei-ki-musik
• Tesla Roadster-Vorstellung: https://www.youtube.com/shorts/9aRq5iLnQRo
Kopfhörer auf. Die Krone könnte danach etwas lockerer sitzen.
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ai business boost
Der KI-Podcast von Ekkehard Schmider zu KI im Marketing in englischer Sprache. Alle Stimmen sind synthetisch. Die Texte sind KI-generiert und von Ekkehard Schmider redaktionell überarbeitet worden. Die Abbildung ist KI-generiert.

AI Business Boost is a podcast that delves into the transformative impact of artificial intelligence on modern business practices. Each episode features engaging discussions between a human host and an AI co-host, offering diverse perspectives on topics such as marketing, branding, sales, and business development. Listeners will gain valuable insights into how AI is reshaping industries, enhancing customer experiences, and driving innovation. Whether you’re a seasoned professional or an aspiring entrepreneur, this podcast provides the knowledge and tools to navigate and thrive in the evolving business landscape.
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Welcome to another insightful episode of AI Business Boost! Today, we’re tackling one of the most critical areas for any business: customer service. I’m Ekkehard, joined by my AI co-host, Samantha, as we explore how AI is transforming customer experiences across industries. We’ll uncover the challenges of traditional customer service, share tools you can use today, and dive into inspiring real-life success stories of AI in action. Whether you’re a small business owner or part of a global enterprise, this episode is packed with practical advice to help you elevate your customer service game.
Curious about how AI can handle FAQs, personalize interactions, and empower your team? Or how companies like Domino’s, Netflix, and Sephora are leveraging AI to delight their customers? Tune in and find out how smarter service leads to happier customers—and happier teams.
- The importance of customer service and why traditional approaches are struggling to keep up.
- Major challenges businesses face in customer service, from high expectations to scalability issues.
- How AI can automate repetitive tasks like FAQs, ticket routing, and follow-ups.
- Real-world example: Domino’s Pizza’s AI chatbot revolutionizes order management.
- The power of AI-driven personalization in customer service, with insights from Netflix.
- Debunking fears: How AI empowers humans rather than replacing them.
- Top AI tools for businesses of all sizes, including Intercom, HubSpot, and Salesforce Einstein.
- Success stories from Sephora, Delta Airlines, and H&M that highlight AI’s potential to delight customers.
- Final advice: Starting small, focusing on people, and using AI as a tool for continuous improvement.
🔗 Links & Resources Mentioned:
- Chatbots:Intercom, Drift
- AI Analytics:Sprinklr, Power BI
- Automation Platforms:Zapier, UiPath
- CRM with AI:Salesforce Einstein, HubSpot
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